Senat muss STRING-Kooperation besser nutzen!

Christel Nicolaysen, europapolitische Sprecherin der FDP-Bürgerschaftsfraktion, zur Senatsantwort auf die SKA ‚STRING-Partnerschaft: Wie ist der aktuelle Stand?‘:

„Die STRING-Kooperation ist für Hamburg und die skandinavischen Länder, allen voran Schweden, von immenser Bedeutung. Doch das Potenzial wird nicht genutzt. Die vorhandenen Kompetenzen für STRING in der Senatskanzlei, der Wirtschafts-, der Umwelt- und der Wissenschaftsbehörde sollten an einer einzigen Stelle gebündelt werden. Dann kann gezielter an der Umsetzung von Projekten im Rahmen der STRING-Kooperation gearbeitet werden.
Neben der politischen Flankierung fordern wir die bessere Einbindung privater Akteure, um auch bei Themen wie Fachkräftegewinnung, wirtschaftlicher Zusammenarbeit und der Verbesserung der Verkehrsanbindung zu schnelleren Fortschritten zu gelangen. Um die gelungene Partnerschaft langfristig auszubauen, muss sich der Senat dafür einsetzen, die Handlungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Bereichen zu erweitern und dafür beim Bund sowie bei der EU Fördermittel eintreiben. Hamburg hat das Potential, zum Vorreiter dieser wichtigen Partnerschaft zu werden.“